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Egal ob private Anwender oder Geschäftsleute, immer mehr vertrauliche Informationen werden per SMS oder e-mail über das Handy verschickt. Kein Wunder also, dass die mobilen Endgeräte immer mehr ins Visier von bösartigen Hackern geraten.
Optimale Sicherheit für das Handy In den letzten Monaten ist die Zahl der Schädlinge, die PDAs, Smartphones und Mobiltelefone im Visier haben, deutlich angestiegen. Neben Spionagetätigkeiten können Schädlinge die Akkulaufzeit verkürzen, Systemdaten überschreiben, notwendige Anwendungen löschen, fortwährend teure MMS-Botschaften versenden oder sogar das Einschalten des Telefons verhindern. Vor den Bedrohungen können Sie sich zum Beispiel mit der neuesten ESET Mobile Antivirus Lösung schützen, welche speziell für mobile Endgeräte optimiert ist und so einen umfassenden Schutz für Handy und Privatsphäre ohne jeglichen Performance-Verlust garantiert. Augen auf bei USB-Sticks
USB-Sticks sind fixer Bestandteil im Büroalltag. Kein Wunder, die praktischen kleinen Datenträger sind für viele unterschiedliche Zwecke gut und zu günstigen Preisen zu haben. Aber Achtung, USB-Sticks können auch gefährlich sein und Viren oder Trojaner beinhalten. Besondere Vorsicht ist bei fremden USB-Sticks geboten, deren Besitzer Sie nicht kennen. Cyber-Kriminelle „verstreuen“ beispielsweise USB-Sticks, auf denen schädliche Programme verborgen sind. Verwenden ahnungslose User dann diese USB-Sticks, starten die hinterlistigen Programme von selber und richten großen Schaden an – Kriminelle erlangen so etwa Zugriff auf Ihre Passwörter oder Online-Banking Daten. Verwenden Sie daher niemals Ihnen unbekannte USB-Sticks! Kostenloser ESET Online-Virenscanner
ESET hat eine neue Version seines kostenlosen Online-Virenscanners veröffentlicht (http://www.eset.at/virenlabor/onlinescan). Der Scanner basiert auf derselben Technologie, die auch bei der Sicherheitssuite ESET Smart Security und bei ESET NOD32 Antivirus zum Einsatz kommt. Dabei stehen nicht nur immer die aktuellsten Antiviren-Signaturen zur Verfügung, mit Hilfe der ThreatSense Technologie werden dank „künstlicher Intelligenz“ selbst bisher unbekannte Viren und ähnliche Schädlinge erkannt. Die neue Version des Online-Scanners läuft auf allen gängigen Internet-Browsern (Internet Explorer, Firefox, Chrome, Opera, Safari) und ist mit einem neuen User-Interface in deutscher Sprache besonders einfach zu bedienen. Selbst komplexe Bedrohungen wie Rootkits werden mit Hilfe der AntiStealth-Technologie vom ESET Online-Scanner erkannt. Gefährliche virtuelle Welten
Im Cyberspace ist alles möglich – diese Freiheit nutzen viele, denn wer wollte nicht schon einmal gerne ein verwegener Superheld sein, fliegen können oder sein Aussehen radikal verändern? Spieler von so genannten „MMORPGs“ (Massively Multi-Player Online Role Playing Games) wie World of Warcraft, Second Life oder Lineage haben dazu ganz einfach per Knopfdruck die Möglichkeit. Doch viele vergessen dabei, dass auch in den virtuellen Welten reale Gefahren drohen. Mit Hilfe eines Trojaners stehlen kriminelle Hacker Zugangsdaten und Konto-Informationen von Online-Games. Diese Informationen werden anschließend am Schwarzmarkt oder auf eBay zu Geld gemacht – und Sie sind Ihre hart „erspielten“ virtuellen Güter los. Unser Tipp: Seien Sie misstrauisch und lassen Sie auch im Cyberspace Vorsicht walten. Und das Allerwichtigste: Achten Sie darauf, dass Ihr PC immer mit aktueller Antivirensoftware geschützt ist. Passwortsicherheit auf öffentlichen PCs
Wie die Daten der Benutzer bei öffentlichen PCs in Hotelanlagen geschützt werden, erkennen Sie allein schon daran, dass Sie bei der Registrierung auf diversen Freemailern wie GMX oder Yahoo bei der Eingabe des ersten Buchstabens schon diverse Auto-Vervollständigungen mit den Mail-Adressen Ihrer Vorbenutzer angeboten bekommen. Oft ist sogar noch das dazu passende Passwort mitgespeichert und jeder kann sich so einfach Zugang zu fremden Daten verschaffen. Damit Sie nicht in diese Falle tappen, sollten Sie unbedingt nach dem Surfen alle privaten Daten löschen. Gehen Sie dazu wie folgt vor: Wählen Sie im Menü Extras > Internetoptionen aus. Klicken Sie im Register Inhalt bei AutoVervollständigen auf Einstellungen und wählen Sie dort Verlauf von AutoVervollständigen löschen. Aktivieren Sie alle Kästen und klicken Sie anschließend auf Löschen. WLAN-Schutz
Wer sein Notebook mit in den Urlaub nimmt und damit per WLAN drahtlos im Internetcafé oder Hotel das Internet nutzen möchte, sollte seinen tragbaren Rechner unbedingt mit aktueller Virenschutz-Software und Firewall sichern. Auch der Internet-Browser des Notebooks sollte auf dem neuesten Stand und mit allen aktuellen Updates versehen sein. Achten Sie auch darauf, dass auf Ihrem Rechner keinerlei Daten freigegeben sind, die dann später im Netzwerk sichtbar sein könnten. Eine Verschlüsselung der Festplatte wäre ebenfalls sehr empfehlenswert. Prüfen mit 25 AntiViren-Scannern
VirusTotal (www.virustotal.com/de/) bietet einen kostenlosen und unabhängigen Analysedienst für alle verdächtigen Dateien, der eine schnelle Erkennung von Viren, Würmern, Trojanern und anderer Malware, welche von Anti-Virus Engines erkannt wird, ermöglicht. Wer sich also nicht sicher ist, ob es sich bei einer Datei um einen Fehlalarm handelt, kann diese bei Virustotal hochladen. Dort wird sie von den 25 gängigsten AV Scannern überprüft und das Ergebnis wird angezeigt. Neben dem Titel der AV-Software findet man noch die Versionsnummer und das Datum der letzten Aktualisierung. Mißtrauen ist angebracht!
Professionell gefälschte e-mails sind heutzutage in der Lage, Ihnen eine ganz persönliche Anrede zu bieten und versuchen so, Vertrautheit zu vermitteln. Achten Sie auf Absender und Inhalt von e-mails. Gehen Sie keinesfalls auf irgendwelche Angebote ein, die Ihnen unaufgefordert Geld für Vermittlungsdienste anbieten. Überprüfen Sie bei Online-Transaktionen immer, ob der Server eine verschlüsselte Verbindung verwendet (Adresszeile: https://...) und achten Sie auf vorhandene Zertifikate. Löschen Sie e-mails, die angeblich Sicherheitsupdates enthalten. Wenn Sie keine speziell entwickelte Softwarelösung einsetzen oder nicht um ein Software-Update bei einem Hersteller gebeten haben, dann ist das Paket nicht das, wofür es sich ausgibt. Auch versenden Banken und Kreditinstitute keine e-mails, die Sie über neue und revolutionäre Kontrollmechanismen informieren. Solche Informationen erhalten Sie ausschließlich per Post. Warnung vor gefälschter AV-Software
Computer-Schädlinge sind eine große Gefahr, das wissen heute schon die allermeisten User. Aber Achtung: Online-Kriminelle nützen die Vorsicht der Anwender auf hinterlistige Weise aus. Auf Webseites werden falsche Warnungen und angebliche Scans des Systems angezeigt. Mit diesen, Scareware genannten, Fälschungen gaukeln die Kriminellen digitale Schädlinge auf dem PC vor. Dazu wird dann gleich auch gefälschte Antivirensoftware angeboten. Diese macht aber alles nur viel schlimmer, da sie Spionageprogramme und andere Schädlinge enthält und natürlich keinerlei Schutz vor Viren bietet. Was also tun, wenn eine unbekannte Warnung am Bildschirm auftaucht? Ignorieren Sie sie und installieren Sie auf keinen Fall die angebotene fremde Software! Anschließend sollten Sie einen Scan des Systems mit Ihrer „echten“ Antivirussoftware durchzuführen. Passwörter: Auf die Länge kommt es an
Egal ob Shopping im Netz, e-Banking oder der Zugang zum e-mail Account – jeder Internet-Nutzer hat zahlreiche unterschiedliche Passwörter. Wichtig: Die Passwörter müssen sicher sein! Dabei kommt es auf die Länge an, denn je länger ein Passwort ist, desto sicherer ist es. Idealerweise verwendet man ganze Sätze oder Satzteile als Passwort. Besonders gut eignen sich dafür Sätze aus Gedichten oder Liedern. Das ist auch einfacher und bequemer, als sich abstrakte Zahlenkombinationen zu merken. Es muss ja nicht unbedingt die erste Strophe von Schillers Lied von der Glocke sein. Ebenfalls wichtig: Sollten auch andere Personen Zugang zu Ihrem Rechner haben, speichern Sie die Passwörter darauf niemals. Deaktivieren Sie in Ihrem Browser zu diesem Zweck die Optionen zum Speichern von Passwörtern. In Google Chrome finden Sie die Option unter Anpassen > Optionen > Zusatzeinstellungen. In Firefox klicken Sie auf Extras > Einstellungen > Sicherheit und im IE wählen Sie Extras > Internetoptionen und klicken in der Registerkarte Inhalte im Abschnitt AutoVervollständigen auf Einstellungen. |