|
Wissen Sie, wie viele elektronische Geräte Sie daheim haben, die bereits netzwerktauglich sind? Mit jeder Neuanschaffung auf jeden Fall eines mehr, denn es kommt kaum noch ein Device auf den Markt, das man nicht in das eigene WLAN einbinden kann. Oft steht dabei der Internetzugang im Vordergrund, aber auch das Verteilen von Multimedia-Inhalten im ganzen Haus ist kein Problem mehr. Selbst wenn der PC mit den MP3s im Arbeitszimmer steht, anhören kann man sie überall. Und Bilder werden ohnehin direkt auf den Fernseher oder den digitalen Bilderrahmen übertragen. Wir haben für Sie einmal so ein digitales Heim zusammengestellt und Nachschau gehalten, was sich darin so alles finden lässt.
Der Router als Netzwerkbasis Herzstück des multimedialen Heimbereichs ist natürlich einmal die Netzwerkbasis, also der Router mit dem direkten Zugang zum Internet. Er regelt den Verkehr des Netzwerks, sowohl den inneren als auch den von und nach draußen, also zum Internet. Aktuelle Router sind aber auch bereits auf den Multimedia-Datenverkehr ausgelegt. Das bedeutet nicht nur, dass die entsprechende Bandbreite dafür zur Verfügung gestellt wird, sondern es lässt sich auch die Priorität festlegen. Sie können also entscheiden, ob bei starker Netzbelastung eher die Internetanwendungen Vorrang haben sollen, oder eben Bild und Musik. Dabei ist natürlich das Streamen (Übertragen von Multimediainhalten über das (Inter)Netzwerk) von Musik längst nicht so belastend wie der Datenverkehr bei Filmen, wo Bilder – vielleicht sogar hochauflösend – und Ton gleichzeitig übertragen werden müssen. Der Datenaustausch zwischen Medienbibliotheken, Router und Endgeräten an sich ist inzwischen kein Problem mehr, da viele Devices bereits den UPnP (Universal Plug & Play) Standard unterstützen und so problemlos erkannt und angesprochen werden können.Bei einer Neuanschaffung ist also zu beachten, dass der Router wirklich über die neueste Funktechnologie verfügt, also nicht nur die IEEE 802.11 Standards b/g (11/54 MBit/s), sondern auch bereits den neuen n-Standard mit einer Übertragungsrate bis zu 600 MBit/s. Unter Umständen wichtig könnte auch sein, dass der Router noch die alte WEP-Verschlüsselung unterstützt. Zwar ist diese nicht so sicher wie die aktuellen WPA-Versionen, doch manche Geräte können eben nicht mehr. Prinzipiell ist hier anzuraten, auf solche Devices zu verzichten, besonders auf jene, die zwar WLAN-fähig sind, aber gar keine Möglichkeit zur Eingabe eines Netzwerkschlüssels haben. Telefonieren über Netz und Internet
Ein Router beschränkt sich heutzutage nicht zwangsweise nur auf den Netzwerkverkehr, sondern kann auch gleich als Kommunikationszentrale verwendet werden. Ein Beispiel ist hier die FRITZ!Box Fon WLAN 7270, die nicht nur als Internet- und Netzwerkrouter zum Einsatz kommt, sondern auch als Telefonzentrale. Dabei kann man nicht nur die Funktelefone des Herstellers einbinden, sondern praktisch auch jedes andere (Funk)telefon. Dafür stehen drei Telefonstecker zur Verfügung und es wird selbstverständlich auch die DECT-Technologie für Funktelefone unterstützt. Außerdem ist es nicht nur möglich, über das analoge Festnetz zu telefonieren, sondern auch über das Internet. Die meisten Telefonanbieter haben diese Möglichkeit inzwischen im Programm, hier muss man sich jedoch genau über die jeweiligen preislichen Vor- und Nachteile bzw. Paketangebote informieren. Am günstigsten ist hier wohl immer noch das Telefonieren über den VoIP Anbieter Skype, für das es bereits eigene Telefone gibt, die ohne PC direkt in das WLAN integriert werden können und meist auch den DECT Standard unterstützen, also auch als normales Schnurlostelefon genutzt werden können. Allerdings ist hier die Anschaffung meist teurer als bei Standardtelefonen, also muss man wieder rechnen, womit man in Summe günstiger bedient ist. iPhone & Co. im WLAN
Handys sind ja selbst schon kleine Multimediazentralen und unterstützen seit langem die Einbindung in ein WLAN. Dabei wird auf der einen Seite natürlich das Internet genutzt, um eventuell Updates einzuspielen, aber man kann selbstverständlich auch surfen oder seine E-Mails abrufen, eben alles, was ein Handy heute so kann. Andererseits können aber auch Multimedia-inhalte übertragen werden. Abgesehen von der Musik – schließlich sind viele Mobiltelefone heute ja zugleich MP3-Player – und Bildern können sogar Filme oder TV-Sendungen auf das Handy übertragen werden. Diese Funktion wird jedoch meist nicht nativ, also vom Gerät selbst, unterstützt, sondern man benötigt eine Zusatzsoftware, wie beispielsweise „ORB“ für den iPod. Diese ist jedoch inzwischen im Internet leicht zu finden und so kann man beispielsweise eine Sendung am PC aufnehmen und sie gleichzeitig auf sein iPhone oder seinen iPod übertragen. Dasselbe gilt für leider auch für die Musik, denn auch hier wird das Streamen zumindest von Apple derzeit noch unterbunden. Wer also die vollen Multimedia-Funktionen nutzen möchte, muss hier noch einige Euro für die entsprechende Zusatzsoftware einrechnen. Ein interessantes Hybridmodell ist hier das Toshiba AC100, welches Ende August in den Handel kommen soll. Es sieht aus wie ein kleines Netbook, basiert aber technisch auf einem Smartphone. Das bedeutet, dass das AC wie ein Handy immer betriebsbereit, aber komfortabler in der Bedienung ist. Als Betriebssystem kommt Android zum Einsatz, auf dem jedoch Programme aufsetzen, die einfache, MS-konforme Office-Anwendungen erlauben, und vor allem das Surfen und den E-Mailzugang bequem nutzbar machen. Aber auch Multimedia lässt sich dank Tastatur und dem 10 Zoll Display natürlich besser genießen als mit einem Handy oder iPod. Und der Hersteller verspricht trotzdem die Akkulaufzeit eines Handys, und zwar ca. eine Woche im Standby und bis zu acht Stunden unter Volllast. Damit könnte das AC100 ein wirklich praktischer Begleiter für unterwegs sein, zumal es je nach Einsatzgebiet – öffentlicher Hotspot, Arbeitsplatz oder daheim – per Knopfdruck die Anwendungsumgebung ändern lässt. PC und Notebook
Die eigentliche Intention des WLANS war natürlich, das vor allem Computer Zugang zum Internet haben, ohne dass mühselig Kabel verlegt werden müssen. Selbstverständlich lassen sich so jedoch zudem die PCs miteinander vernetzen. Das ist auch im privaten Bereich zum Teil durchaus sinnvoll, denn so kann man Dokumente einfach hin und her kopieren. Besonders leicht funktioniert das mit dem neuen Office von Microsoft, wo man ganze Ordner als sogenannte „Sharepoints“ definieren kann, die dann automatisch abgeglichen werden, sobald man sich im Netz anmeldet. Eine etwas elegantere Lösung als der bisher verwendete „Aktenkoffer“. Ein nützlicher Nebeneffekt dabei ist auch, dass man andere PCs im Netz „fernsteuern“ kann, teilweise mittels einer entsprechenden Software sogar mit einem iPod oder iPhone. Auch hierfür findet man die passende Software im Internet, am einfachsten geht es aber mit dem „TeamViewer“, den man (für den privaten Gebrauch) kostenlos bei Microsoft herunterladen kann. Damit hat man über das WLAN oder das Internet Zugriff auf die anderen PCs in seinem Netzwerk und kann diese administrieren. Damit kann man z.B. von unterwegs seinen PC daheim nutzen und warten, aber auch Hilfestellung bei anderen leisten, die ein Problem mit ihrem Computer haben, ohne dafür vor Ort sein zu müssen. Oder einfach seine E-Mails am Standrechner abrufen, während man im Garten sitzt, solange die Signalstärke des WLANS ausreicht. Auch hier gibt es übrigens bereits eine Version für iPod/iPhone. Was Bilder, Musik und Filme betrifft, erspart man sich im Netzwerk nicht nur das Kopieren, sondern dadurch auch noch eine Menge Speicherplatz. Es genügt zum Beispiel, wenn alle Files auf einem Rechner liegen und sich dieser im Netzwerk befindet. Am einfachsten funktioniert das Streamen über die Öffentlichen Ordner, die ja von Windows automatisch für Musik, Bilder etc. angelegt werden. Der Explorer erkennt diese automatisch als Medienbibliotheken, sobald man sich alle Geräte im Netzwerk anzeigen lässt, und listet sie unter dem Punkt „Multimedia“ auf. Mit einem Doppelklick auf den jeweiligen Netzordner startet auch sofort automatisch der Mediaplayer und man kann alle freigegebenen Bilder, Videos und Musikstücke wiedergeben. Selbstverständlich können jedoch auch andere Ordner freigegeben und als Medienbibliothek hinzugefügt werden. Damit hat beispielsweise jeder seine Lieblingsmusik am eigenen PC oder Notebook, es können aber auch andere bei Bedarf darauf zugreifen. Microsoft hat mit seiner „Media Center Edition“ für Windows XP hier eine eigene Lösung geschaffen, die ebenfalls den PC als Medienserver nutzt, von dem aus dann auf verschiedene Endgeräte (Extender) übertragen werden kann. Unter Windows 7 ist dieses Feature bereits integriert. Medien- und Druckerserver ohne PC
Eleganter funktioniert der Zugang zu seinen Mediadateien jedoch über eine externe Festplatte oder ihre Sonderform, der NAS (Network Attached Storage). In beiden Fällen handelt es sich um Festplatten, die direkt in das Netzwerk eingebunden und als Laufwerk erkannt werden. Das hat den Vorteil, dass man z.B. nicht wie in obigem Fall erst einen PC starten muss, auf dem die Files liegen, sondern immer direkten Zugriff auf die Daten hat, sogar über das Internet. Bei der NAS ist dafür eine eigene Firmware integriert, die man über einen Browser oder eine mitgelieferte Spezialsoftware konfigurieren kann, um den Zugriff für die Benutzer zu konfigurieren. Die Verbindung erfolgt dabei über ein RJ45 Patchkabel, also ein normales Netzwerkkabel. Allerdings ist diese Variante etwas teurer als eine normale externe Harddisk und daher nur notwendig, wenn der Router keine derartige Verwendung über USB zulässt. Aktuelle Router verfügen jedoch über einen USB-Port und dort kann man jedes beliebige Gerät anschließen, also auch eine Festplatte. Im Menü des Routers können dann die entsprechenden Einstellungen vorgenommen werden, wie dieser Speicher verwendet werden soll. Im Netzwerk wird so eine externe USB-Festplatte wie gewöhnlich als normales Netzlaufwerk erkannt, es ist jedoch auch möglich, zusätzlich einen Internetzugang zuzulassen und so auch per FTP auf die Daten zugreifen zu können. Gerade für Multimediafiles ist diese Lösung also ideal, aber so lässt sich der Router z.B. auch als Druckerserver nutzen. Allerdings ist es gerade bei neuen Druckern meist gar nicht mehr notwendig, sie an einen PC oder Router anzuschließen, da viele Modelle bereits einen WLAN Adapter integriert haben und sich so kabellos in das eigene Netzwerk einbinden lassen. Damit lässt sich der Drucker praktischerweise dort aufstellen, wo er am wenigsten stört, und trotzdem kann jeder Benutzer im WLAN ohne großen Aufwand darauf zugreifen. Spielkonsolen
Natürlich kommen heute auch Spielkonsolen nicht mehr ohne Internetzugang und WLAN-Funktionalität aus. Der Nutzen liegt hier einerseits darin, dass zusätzliche Inhalte aus dem Netz geladen werden können, vor allem aber darin, dass mehrere Spieler mit- bzw. gegeneinander spielen können. Das trifft auf alle Konsolen zu, also auch die mobilen wie den Nintendo DS oder die Sony PSP in ihren verschiedenen Ausführungen, aber vor allem auch auf die Wii, PlayStation oder Xbox. Besonders die beiden letzten sind jedoch auch als Multimedia-Geräte im WLAN einsatzfähig, wenn auch nur eingeschränkt. Die PlayStation 3 hat ja bereits ein Blu-ray Laufwerk eingebaut, ist also auch als entsprechender DVD-Player geeignet. Auf der Festplatte lassen sich außerdem auch Musik und Bilder speichern, und da sie ohnehin über HDMI am TV-Apparat angeschlossen ist, hat man hier bereits die Möglichkeit, auch hochauflösendes Filmmaterial abzuspielen. Leider wird die PlayStation nicht einfach im Netzwerk erkannt und auch das Streamen funktioniert von Haus aus nicht, lediglich mit spezieller Software bekommt man Zugriff auf die Daten. Ähnliches gilt auch für die Xbox 360. Man kann sie zwar als „Media Extender“ einrichten und dann mit Microsofts Windows Media Center Software als Abspielgerät nutzen, allerdings erhält man keinen Zugriff auf die Inhalte der Xbox selbst. Ohne Tricks und spezieller Software aus dem Internet bleiben die WLAN-Funktionen der Konsolen im Multimedia-Bereich also Insellösungen, die dem PC weit unterlegen sind. Multimediale Bilderrahmen und Internetradios
Wesentlich einfacher ist da schon die Handhabung der digitalen Bilderrahmen und WLAN-Radios, die inzwischen nicht nur einfach Bilder einer SD-Karte in einer Slideshow auf das Display zaubern, sondern dank WLAN auch bewegte Bilder abspielen oder sogar Internetfunktionalität aufweisen. Die Musikuntermalung versteht sich hier schon fast von selbst. Wer auf letztere mehr Wert legt, wird vielleicht lieber zu einem entsprechenden Internetradio greifen, das meist auch die Bildwiedergabe unterstützt, allerdings nur auf einem kleinen Display. Bei den „Bilderrahmen“ gibt es inzwischen unterschiedliche Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang. Neben der Anzeige von Bildern aus einer Medienbibliothek können manche auch Videos abspielen oder haben sogar einen TV-Tuner oder andere Features integriert, in jedem Fall sollten sie jedoch den automatischen Bildwechsel bzw. die Darstellung als Slideshow unterstützen, Standard ist auch bereits das Abspielen von Musikdateien während der Anzeige. Ähnlich ist es bei den Webradios, die im Normalfall ebenfalls Musik aus der Medienbibliothek abspielen können sollten. Viele Radiosender bieten für das Webradio eigene Programmvarianten an, die oft abwechslungsreicher sind, als der terrestrische Sender und sich besser dem persönlichen Geschmack anpassen. Neben dieser Hauptfunktion werden aber noch andere Features geboten, wie Weckfunktionen oder eben das Abspielen von gespeicherten Musikfiles. Bilder lassen sich zumeist ebenfalls anzeigen, was aber aufgrund des kleinen Displays eher ein Zusatznutzen ist. Beim Kauf eines solchen Gerätes steht also das Klangerlebnis im Mittelpunkt, weshalb auch vor der Kaufentscheidung probegehört werden sollte. Digicams & Camcorder
Neue Bilder für den Bilderrahmen macht man natürlich gleich am besten selbst mit seiner Digitalkamera oder dem Camcorder. Auch hier unterstützen die neuen Modelle bereits WLAN, wobei zu beachten ist, dass manche nur eine YouTube-Funktion für den Upload auf die Videoplattform haben, also nicht an einen beliebigen Zielort übertragen können. Modelle mit echtem WLAN-Zugang haben hier natürlich den Vorteil, dass man seine Bilder und Videos direkt von der Kamera auf den PC sichern kann, aber auch die Übertragung auf einen WLAN-fähigen Fernseher oder digitalen Bilderrahmen möglich ist. Es sind bereits Modelle am Markt, die einfach per UPnP in das eigene WLAN eingebunden werden und so die Bilder auf den PC oder ein anderes taugliches Endgerät übermitteln können. Außerdem werden oft automatische Uploads auf herstellereigene Internetplattformen und soziale Netzwerke wie Facebook, YouTube, Picasa etc. unterstützt. Eine Sonderform stellen IP-Kameras dar, die schon seit langem WLAN-tauglich sind. Sie werden allerdings üblicherweise eher für Überwachungszwecke eingesetzt und bieten daher auch keine echte Multimedia-Unterstützung, sondern streamen nur auf einen PC, wo man die Videos dann im Browser oder mittels eigener Software betrachten kann. Netzwerk-Fernseher
Seit die TV-Geräte – Fußball Europameisterschaft sei Dank – endlich flächendeckend über HD-Bildschirme verfügen und sich auch das Heimnetzwerk bald in jedem Haushalt findet, sind Internet-Applikationen am Fernseher nur ein logischer Schritt. Einige Hersteller, wie z.B. Samsung oder Philips, haben auch bereits eigene entsprechende Pakete für die aktuellen Produktreihen im Programm, allerdings sind diese meist nur als kostenpflichtiges Zusatzangebot zu haben. Das Angebot reicht dabei von Standardanwendungen, wie Surfen etc., bis zu Internet-TV und Videoskype und selbstverständlich kostenpflichtigen Inhalten wie Video/TV on demand. Das gilt leider zum Teil auch für reine Netzanwendungen, wie das Streamen von Multimediainhalten auf das Fernsehgerät. Hier muss man vor dem Kauf also genaue Informationen einholen, ob der Fernseher bereits volles WLAN integriert hat, oder nur durch ein kostenpflichtiges Upgrade netzwerktauglich gemacht werden kann. Besonders bei Herstellern mit einer breiteren Produktpalette erhält man manchmal auch den Zusatznutzen, dass alle WLAN-tauglichen Devices per Knopfdruck miteinander kommunizieren und auch mit nur einer Fernbedienung steuerbar sind. So lassen sich dann beispielsweise gleichzeitig Bilder vom PC und Musik vom CD-Player übertragen. Fazit
Die Hersteller von Multimedia-Geräten haben das Potenzial von kabellosen Heimnetzwerken inzwischen auf jeden Fall erkannt und bieten bereits ein breites Angebot an Devices und Einsatzmöglichkeiten. Da diese Entwicklung jedoch noch relativ jung ist, scheinen manche Lösungen zurzeit noch etwas überteuert, das sollte sich aber schnell ändern. Da immer mehr Anbieter das WLAN für sich entdecken, darf man in Zukunft mit noch mehr Anwendungsmöglichkeiten bei fallenden Preisen rechnen und was heute noch ein teures Zusatzfeature ist, kann morgen bereits Standard sein. Da die kabellose Vernetzung im Heimbereich in vielen Belangen sehr praktisch und inzwischen auch für den Laien leicht zu realisieren ist, wird hier mit Sicherheit die Nachfrage das Angebot entsprechend regeln. |